* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



* Themen
     Meine kleine, blaue Welt
     Keksorzistisches






Keksorzistisches

Bloglexikon

Nunu, liebe Liebenden, da ihr ja nun so lange gewartet habt, hier mal wieder ein neuer Blogeintrag.

 

Da sich in letzter Zeit die Probleme beim Verstehen verschiedener Fachtermini häufen, hier ein kleines Lexikon besonders häufig verwendeter Begriffe:

 

Gemeiner Hausschwamm [der, homo sapiens punkus assozialis schwamus, siechend]: Der gemeine Hausschwamm ist eine Rasse des Assipunks [homo sapiens punkus assozialis] und gehört somit der Gattung der Punkigen [homo sapiens punkus] an. Anders als sonstige Rassen dieser Art, nistet sich der Gemeine Hausschwamm nicht in leerstehende Häuser oder Straßen ecken ein, sondern bevorzugt komfortabele Räumlichkeiten, die meist von anderen Arten bewohnt und instand gehalten werden (vgl. 'Wirt). Durch seine Schwammigkeit ist er äußerst schwer zu entfernen. Beim gemeinen Hausschwamm kann ein erhöhter Hang zu Bier oder Nahrung festgestellt werden, was bei ihm allerdings eher narkotisierend wirkt. Er drückt dies dann durch wahllose Wortkombinationen, die den entscheidenden Satzteil 'Schlafen' haben aus.

 

testosteronisierter Grosskeks [der, homo sapiens cookieus testosteronis, schwankend]: testosteronisierte Grosskeks ist eine Art des Kekses [homo sapiens cookies]. Der testosteronisierte Keks wurde in diesem Blog ja bereits thematisiert. Langzeitstudien haben aber herrausgefunden, dass der tesosteronisierte Keks nur ein Zwischenstadium von der Metamorphose der Omalieblings [homo sapiens nödicus] zum gemeinen Assipunk [homo sapiens punkus assozialis] ist. In diesem Zwischenstadium überrascht der testosteronisierte Grosskeks durch sinnlose Anrufe und verwirrte Gespräche, in denen er scheinbar wie von Zauberhand die Stimme ändern kann.

 

gemeiner Waldningler [der, homo thuringis ninglicus, ninglend]: Der gemeine Waldningler ist eine Art des Thüringers [homo tuhringis], der in diesem Blog ja auch schon thematisiert wurde. Spezifisch ist aber hierbei, das der gemeine Waldningler in zivilisierten Gebieten übeleben kann, jedoch nur ab einer Jägermeisterration von über 5 Flaschen/ Minute. Außerdem unterscheidet sich der gemeine Waldningler von Thüringer, das es sich durch Windbestäubung fortpflanzt und als zusätzliche Fähigkeit das 'Ningeln' hat.

 

großer, böser Metaller [der, homo superior metalus, trinkend]: Der große, böse Metaler kann vornehmlich in Lokalitäten angetroffen werden, ernährt sich grösstenteils von Bier und fällt durch langes Haupt- sowie vermehrtes Barthaar sofort auf. Eine Unterart des Homo superior metalus ist der grosse, böse Vorzeigemetaller [der, homo superior metalus maximus, saufend]...

20.4.08 18:28


Werbung


My homie in the wood


Vorher soll gesagt sein, dass dieser Eintrag kein Diss gegen ALLE Thüringer sein soll, lediglich gegen EINEN (und der weiss, das er gemint ist). Normale Thüringer sind freundliche, liebenswerte ... ähmmm... ja. So eben...

Nachdem ja nun schon des häufigeren Anspielungen auf den Homo Thuringis erklangen, möchte ich den werten Leser nicht länger im dunkel des Halbwissens lassen. Hier also eine ausführliche Beschreibung zum Wesen des Homo Thuringis.

Erst einmal muss über den Homo Thuringis gesagt werden, das er eine natürliche Affinität zum Alkohol besitzt. Das ist insofern wichtig, als dass die bedeutensten Wesensmerkmale des Homo Thuringis nur unter Einfluss eines Kräuterlikörs, nämlich des 'Jägermeister' zur Erscheinung kommen. Ein Homo Thuringis verträgt davon durchschnittlich 3 Flaschen pro Stunde.

Der gewöhnliche Homo Thuringis bewegt sich auf eine Art fort, die er gerne 'gehen' nennt. Artfremde würde es eher als eine Form des Hinkens bezeichnen ('Du läufst wie eine Horse!'). Auf Grund einer anatomischen Fehlstellung ist ihm eine normale Fortbewegung jedoch leider nicht möglich. Deswegen nutzt der Homo Thuringis zu Fortbewesungszwecken auf gerne ein improtiertes Zweirad, dessen Funktion er zwar nicht versteht (Der Medizinmann meint, den Sinn eines 'Rades' zwar verstanden zu haben - die TIA (Thüringes Intelligente Alte) haben das jedoch noch nicht bestätigt), aber das er gut benutzen kann. Bergaufwärts sind dem Homo Thuringis so Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h möglich, während er nebenbei ein Kind zeugt, Bäume fällt und Kaffee macht. Bergabwärts lässt der Homo Thuringis häufig einfach nur rollen, um sich aufs Feuer machen mit Hilfe seiner Feuersteine konzentrieren zu können. Häufig überholt er dabei unschuldige vorbeifahrende Laster, die von seinem Fahrwind aus der Spur geworfen werden.

Eine zweite Anatomische Fehlstellung ermöglichst es dem Homo Thuringis des weiteren, blöd zu grinsen, von was er speziell zu Balzzwecken gebraucht macht. Apropros Frauen: Weibliche Formen des Homo Thuringis sind von ihren männlichen Artgenossen nicht zu unterscheiden (Manche sagen, wegen der Bärte - ok, der war geklaut). Im Durchschnitt sehen sie aus, wie eine Mischung aus Cindy aus Marzahn und einem Berggorilla. Allerdings wurde neulich am Versammlungsplatz an der großen Eiche sogar eine Wahl zu Thüringens Next Topmodel durchgeführt. Gewonnen hat Olga Kozlowska, wurde aber
später disqualifiziert, weil sich herrausstellte, das sie früher Hammerwerferin für die Sowjetunion war. Der Medizinmann meinte, das ihm der Name bei Lesen gleich komisch vorkam. Beim nächsten Lagerfeuer will er den anderen Thüringern erklären, was 'Lesen' bedeutet.

Das Hobby des Homo Thuringis ist scheisse labern. Er ist darin mittlerweile so gut, das er jedes Niveau Spruch, egal, wie flach er war, noch unterbieten kann. Er setzt diese Fähigkeit gerne dazu ein, Gespräche zu beenden - wahrscheinlich ist Thüringen deswegen bei Rest der Welt so beliebt wie Fusspilz.

Ach so: Die Annahme, das Thüringer nur in Bäumen wohnen ist falsch - in manchen Gegenden ist der Tauschhandel schon so weit verbreitet, das sich einige eigene Höhlen leisten können...

27.1.08 15:01


Die seltsame reaktion von keksen auf testosteronbomber

Nunu, liebe Liebenden, ich muss berichten, von etwas, von wo ich geheert chabe von altes babuschka wo chat erzählt aus glorreiches vergangencheit von grosses mitterchen russland - ok, das is übertrieben: ich habs grad selbst im icq erfahren:

Die seltsame reaktion von keksen auf testosteronbomber

nunu, wenn freundliche post-primaten von nebenan anfangen, ihresgleichen zwecks paarung zu suchen hat das alles eine gewisse romantik. selbst, wenn sie wesentlich höhere entwickelte lebensformen als den homo thuringis dazu überreden wollen errinnert das noch an den verzweifelten kampf der neanderthaler um die existenz ihrer rasse - vom höhleneigenen bärenfell bis zur prähistorischen neverland-ranch...

aber wenn eigentlich göttlich überhöhte wesen versuchen simplen, sterblichen keksen im dunkel der gelichmut das feuer der erleuchtung zu bringen, und diese mit einem simplen block reagieren, dann muss ich ja wohl - das wortspiel sei mir verziehen - mit einem blog reagieren...

analysieren wir mal: der keks hat bei der balz einer niederen rasse nichts zu verlieren - immerhin singt er auch nicht mit, wenn die amseln früh 'pop(p)stars' (und wieder bitte ich um gnade) spielen und auch blaht er sich nicht auf - im wettkampf mit den rotkehlchen (obwohl...)

aber wenn andere dieses verhalten immitieren, um ironisch etwas niederes amüsement zu erzeugen, reagiert er nicht nur verwirrt, sondern von einer derart unbeherrschten gereiztheit ergriffen, das er - fast möchte man meinen, das östrogen zeige abwehrreaktionen - zu unkontrollierten handlungen neigt...

deshalb sollte man kekse auch nie mit testosteron in verbindung bringen - merkts euch...

17.12.07 16:41


Die schlauen und die Starken

2007 n.Chr.

Ganz Gallien ist von der Corvus Corax besetzt

Ganz Gallien?

Nein! Ein kleines Dorf namens Christianium hält immernoch durch – taglich widerstehet ihr weiser Fürst der Gefahr erwachsen zu werden und ist mit seinem allwissenden Nichtskönnen immer wieder Quell guter Laune – wenn auch bei anderen. Sei's drum, hören wir mal rein, nach Christianium, denn grade sind folgenschwere Neuigkeiten eingetroffen:


'FRISCHER JÄGERMEISTER! FRISCHER JÄGERMEISTER! - Oh, Guten Morgen Lästerfix, was darf's denn heute sein?'

'Hach, gib mir mal drei Flaschen'

'Nur?'

'Ja, weisst du, wir haben eigentlich selber noch genug – unsere letzte Hirschernte war sehr gut, nur unser Nachbar, der ist etwas schlapp auf den Beinen. Stell dir vor, gestern kam er mit seinem Fahrrad bei uns den Berg rausgefahren – mit einer lahmen 60, und das obwohl er beide Hände am Lenker hatte!'

'Ach? Hauabwienix war doch sonst immer ganz flink auf den Beinen?'

'Jaja, das wunderte mich ja – er war ganz aus der Puste, als ich im vorbeifahren mit ihm sprach...'

'Was du nicht sagst!'

'Ja, und was er erzählt hat! Hast du Schon gehört, das die Corvus Corax das Bautzner Tor erobert hat?'

'Nein!'

'Dochdoch, er meinte, er und seine 2377208375 Brüder hätten dort in der Phalanx gedient, aber sie seinen niedergerannt worden!'

'Und unser Häuptling Kannnix?'

'Der große 'Ich-weiß-alles'? Man erzählt, er habe diesen Römern das Dorf gegen Bezahlung überlassen, so wie damals das Baumhaus!'

'Nein'

'Dochdoch, und die Siedler, die neulich los marschiert sind – denk dir, die sind zu entfernten Reichen aufgebrochen!'

'Wieso das?'

'Keine Ahnung, man munkelt, Kannix würde bald von der Corvus Corax zum Asinus Maximus ernannt...'

'Ja, will er denn unsere schöne Stadt auch noch verlieren?'

'Ich weiss es nicht – aber bei unseren Phalanxenschwärmen dürfte das ja nicht passieren...'

[...]


Und so zog die Nachricht vom Fall des Bautzner Tors durch Christianium, bis schließlich der weise Herrscher Kannix sich gezwingen sah, vor sein Volk zu treten:


'Ohr scheisse, ne, ich hab mir fast die Knochen gebrochen, als ich die Treppen hier hoch bin. Ohr aua, ohr – wisst ihr schon, das Bautzner Tor is weg. Und mir siedeln jetzt woanders, weil ich hab mich auf Grund von [...] zu folgender Taktik entschlossen [...]' (leider kann die Rede nur auszugsweise wiedergegeben werden, da der Protokollist erst gegen Ende der Rede erwachte – so munter, wie man es nach über drei Tagen eben ist...


Wird der weise Herrscher Kannix fern ab der Heimat für sein Volk einen Ort des Friedens finden? Werden neue Städte gedeihen und Kunst und Kultur statt Krieg und Missmanagment in den Balladen der fahrenden Dichter thematisiert? Wird das Reich aufblühen und eines Tages in der Lage sein, seine Feinde selbst zu unterwerfen? Wir wissen es nicht – aber wir bezweifeln es...

13.11.07 20:36


wenn kekse kochen

Nunu, nach dieser ja doch eher längeren blog-abstinenz hat sich ein problem herrauskristalisiert, wenn nicht gar herrausdiamantisiert, welches dringlichst einer zeitnahen, polulärwissenschaftlichen analyse unter zuhilfenahme meines grandios überhöhten halbwissens bedarf:

wenn kekse kochen

'ZU VIEL SALZ!' hallt es durch die zuckerbäckerei. Tjaja, wir wie wissen, ist der keks an sich zwar doch wohlgeniesbar, aber wenn er zum salzgebäck wird...

nicht mal die zeitweise metamorphose des kekses an sich zum sauerteig kann die soziologische katastrophe simulieren, die dieses ereigniss auslöst, und uch der ganzen alten meister katharsis wirkt geläutert gegen...

'zu viel salz!!!'

jaja, ich mach ja schon. alte griechen hin, alte griechen her, det zeuch is versalzen...

das es zu viele köche gewesen wäre kann man ja, da es den keks an sich ja nur einmal gibt (zum glück! - untersteh dich, ahmadinedschad!!!) wohl ausschliessen...

und das der keks zuviel an sein buttercremetörtchen gedacht hat wohl auch...

'zu viel salz!!!'

jaja, bissi rumlabern muss sein...

was nun, fragt sich der geneigte leser, wie der ungeneigte, der, ob seines aufrechten zustandes, das ganze ausmaß des dilemmas überblickt. Die früchte harter arbeit versalzen, der keks wird krümeliger, zu retten ist hier nichts mehr. Doch halt! Wer sagt das? Genauso, wie die meisterköche von lindt bei zu herber kakaomischung einfach noch etwas mehr nestle-kakaoimmitat mit 97% fett (auf der packung steht 0,97 – ansichtssache) auf die super-premium-deluxe-weihnachtspralinen streun und einfach drei millionen mehr für den werbespot ausgeben, genauso findet auch hier der schlitzohrige ökonom von nebenan (wie, sie dachten, ihre zeitung habe keinen wirtschaftsteil?) eine pfiffige lösung.

'salz ist das schwarz von morgen' liesst man dann in modemagazinen, in wie vielen sinnfreien werbespots noch sinn- (und gehirn-)freiere, aber attraktive mittdreissiger mit ihren ebenso sinn-, gehirn- und vor allem aussagefreien 'ich-ess-jeden-tag-bei-mcdonalds-und-bin-trotzdem-schlank-wie-ein-topmodel-und-das-nur-weil-ich-diese-dollen-kotzpillen-nehm'-kindern salz kaufen gehen, können nur die besten hochleistungsrechner gemeinsam ermitteln (geschätzt: irgendwas mit *10^4742363726467924592) und die verhandlungen mit calgon um die übernahme des slogans 'dann klappts auch mit dem nachbarn' laufen glaube ich bereits (und der große goethe wird vom himmel steigen um mich zu ohrfeigen, weil ich es geschafft hab, im open office mit times new roman schriftgröße 12 sieben zeilen mit einem satz zu füllen) – jetzt sinds neun, ällabätsch!

Und so wird auch diese kriese gemeistert, dank der wirtschaftsWISSENSCHAFT (pfui! - ich muss ide so nennen, sonst passts nich innen kontex).

Und unser keks? Der hat das zeug übellaunig und mit magenverstimmung doch gegessen, in ermangelung von alternativen – und dabei gar nicht gemerkt, welch kulinarische köstlichkeit er sich hat entgehen lassen, hätte er nur einige monate später mal kurz werbung geschaut...

9.11.07 16:46


Der Keks an sich

Nunu, aus aktuellem Anlass fühle ich mich gezwungen, hier doch ein gesellschaftlich von einer derarten Relevanz geprägtes Problem zu
beleuchten, nein, fast Stadionscheinwerfer-mäßig zu durchdringen, ja, keine Ahnung, wie der Satz weitergeht... dass ich das jetzt auch mache (doll, wa?):
Der Keks als solcher.
Und ich meine jetzt nicht den Handelsüblichen 'Keks' im Sinne von 'Keks', keinen Doppelkeks (zwei davon - grausige Vorstellung) und schon gar keine Prinzenrolle. Nein, sondern den Keks an sich. Dieser nämlich ist als solcher erst einmal nichts schlechtes, auch, wenn er manchmal etwas krümelig wirkt, teilweise fast schon altbacken. Nein, der Keks an sich ist wohl eher deliziös,
das so genannte 'keksen' löst bisweilgen Hochgenuss in den unendlichen Untiefen des untiefen Niveaus aus. Jaja, meine Damen und
Herren, selten zuvor war ein simpeler 'Keks' von solcher unbändigen Vollkommenheit (um nicht zu sagen so unglaublich voll), von solcher Ausstrahlung, das man ihn doch eher für Schwarzwälder Kirschtorte, Schokokuchen, mindestens aber eine Erdbeerschnitte halten musste. Der Keks als solcher ist also unbedingt zu empfehlen, ein Geheimtipp, ja, gar ein 'Must-Have'. Anzutreffen, um die werten Leser nicht mit ihrem Verlangen im Dunkel des Halbwissens zu lassen, ist der Keks in bestem Zustand im 'Club Mensa' in Dresden...

Erdbeerschnitte...
LOOOOOOOOL, Schaari, das wird dein neuer Spitzname...

20.10.07 19:04





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung