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Der Keks an sich

Nunu, aus aktuellem Anlass fühle ich mich gezwungen, hier doch ein gesellschaftlich von einer derarten Relevanz geprägtes Problem zu
beleuchten, nein, fast Stadionscheinwerfer-mäßig zu durchdringen, ja, keine Ahnung, wie der Satz weitergeht... dass ich das jetzt auch mache (doll, wa?):
Der Keks als solcher.
Und ich meine jetzt nicht den Handelsüblichen 'Keks' im Sinne von 'Keks', keinen Doppelkeks (zwei davon - grausige Vorstellung) und schon gar keine Prinzenrolle. Nein, sondern den Keks an sich. Dieser nämlich ist als solcher erst einmal nichts schlechtes, auch, wenn er manchmal etwas krümelig wirkt, teilweise fast schon altbacken. Nein, der Keks an sich ist wohl eher deliziös,
das so genannte 'keksen' löst bisweilgen Hochgenuss in den unendlichen Untiefen des untiefen Niveaus aus. Jaja, meine Damen und
Herren, selten zuvor war ein simpeler 'Keks' von solcher unbändigen Vollkommenheit (um nicht zu sagen so unglaublich voll), von solcher Ausstrahlung, das man ihn doch eher für Schwarzwälder Kirschtorte, Schokokuchen, mindestens aber eine Erdbeerschnitte halten musste. Der Keks als solcher ist also unbedingt zu empfehlen, ein Geheimtipp, ja, gar ein 'Must-Have'. Anzutreffen, um die werten Leser nicht mit ihrem Verlangen im Dunkel des Halbwissens zu lassen, ist der Keks in bestem Zustand im 'Club Mensa' in Dresden...

Erdbeerschnitte...
LOOOOOOOOL, Schaari, das wird dein neuer Spitzname...

20.10.07 19:04
 


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