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My homie in the wood


Vorher soll gesagt sein, dass dieser Eintrag kein Diss gegen ALLE Thüringer sein soll, lediglich gegen EINEN (und der weiss, das er gemint ist). Normale Thüringer sind freundliche, liebenswerte ... ähmmm... ja. So eben...

Nachdem ja nun schon des häufigeren Anspielungen auf den Homo Thuringis erklangen, möchte ich den werten Leser nicht länger im dunkel des Halbwissens lassen. Hier also eine ausführliche Beschreibung zum Wesen des Homo Thuringis.

Erst einmal muss über den Homo Thuringis gesagt werden, das er eine natürliche Affinität zum Alkohol besitzt. Das ist insofern wichtig, als dass die bedeutensten Wesensmerkmale des Homo Thuringis nur unter Einfluss eines Kräuterlikörs, nämlich des 'Jägermeister' zur Erscheinung kommen. Ein Homo Thuringis verträgt davon durchschnittlich 3 Flaschen pro Stunde.

Der gewöhnliche Homo Thuringis bewegt sich auf eine Art fort, die er gerne 'gehen' nennt. Artfremde würde es eher als eine Form des Hinkens bezeichnen ('Du läufst wie eine Horse!'). Auf Grund einer anatomischen Fehlstellung ist ihm eine normale Fortbewegung jedoch leider nicht möglich. Deswegen nutzt der Homo Thuringis zu Fortbewesungszwecken auf gerne ein improtiertes Zweirad, dessen Funktion er zwar nicht versteht (Der Medizinmann meint, den Sinn eines 'Rades' zwar verstanden zu haben - die TIA (Thüringes Intelligente Alte) haben das jedoch noch nicht bestätigt), aber das er gut benutzen kann. Bergaufwärts sind dem Homo Thuringis so Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h möglich, während er nebenbei ein Kind zeugt, Bäume fällt und Kaffee macht. Bergabwärts lässt der Homo Thuringis häufig einfach nur rollen, um sich aufs Feuer machen mit Hilfe seiner Feuersteine konzentrieren zu können. Häufig überholt er dabei unschuldige vorbeifahrende Laster, die von seinem Fahrwind aus der Spur geworfen werden.

Eine zweite Anatomische Fehlstellung ermöglichst es dem Homo Thuringis des weiteren, blöd zu grinsen, von was er speziell zu Balzzwecken gebraucht macht. Apropros Frauen: Weibliche Formen des Homo Thuringis sind von ihren männlichen Artgenossen nicht zu unterscheiden (Manche sagen, wegen der Bärte - ok, der war geklaut). Im Durchschnitt sehen sie aus, wie eine Mischung aus Cindy aus Marzahn und einem Berggorilla. Allerdings wurde neulich am Versammlungsplatz an der großen Eiche sogar eine Wahl zu Thüringens Next Topmodel durchgeführt. Gewonnen hat Olga Kozlowska, wurde aber
später disqualifiziert, weil sich herrausstellte, das sie früher Hammerwerferin für die Sowjetunion war. Der Medizinmann meinte, das ihm der Name bei Lesen gleich komisch vorkam. Beim nächsten Lagerfeuer will er den anderen Thüringern erklären, was 'Lesen' bedeutet.

Das Hobby des Homo Thuringis ist scheisse labern. Er ist darin mittlerweile so gut, das er jedes Niveau Spruch, egal, wie flach er war, noch unterbieten kann. Er setzt diese Fähigkeit gerne dazu ein, Gespräche zu beenden - wahrscheinlich ist Thüringen deswegen bei Rest der Welt so beliebt wie Fusspilz.

Ach so: Die Annahme, das Thüringer nur in Bäumen wohnen ist falsch - in manchen Gegenden ist der Tauschhandel schon so weit verbreitet, das sich einige eigene Höhlen leisten können...

27.1.08 15:01


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