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Sodale

Nunu, der Alex hat jetzt auch seinen eigenen Weblog. Bloss was er schreiben soll, weiss er noch nich... Najut, versuchen wirs: Lalala Text vergessen Scheissegal... Sinnvolle Texte kommen später...
20.10.07 15:23


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Der Keks an sich

Nunu, aus aktuellem Anlass fühle ich mich gezwungen, hier doch ein gesellschaftlich von einer derarten Relevanz geprägtes Problem zu
beleuchten, nein, fast Stadionscheinwerfer-mäßig zu durchdringen, ja, keine Ahnung, wie der Satz weitergeht... dass ich das jetzt auch mache (doll, wa?):
Der Keks als solcher.
Und ich meine jetzt nicht den Handelsüblichen 'Keks' im Sinne von 'Keks', keinen Doppelkeks (zwei davon - grausige Vorstellung) und schon gar keine Prinzenrolle. Nein, sondern den Keks an sich. Dieser nämlich ist als solcher erst einmal nichts schlechtes, auch, wenn er manchmal etwas krümelig wirkt, teilweise fast schon altbacken. Nein, der Keks an sich ist wohl eher deliziös,
das so genannte 'keksen' löst bisweilgen Hochgenuss in den unendlichen Untiefen des untiefen Niveaus aus. Jaja, meine Damen und
Herren, selten zuvor war ein simpeler 'Keks' von solcher unbändigen Vollkommenheit (um nicht zu sagen so unglaublich voll), von solcher Ausstrahlung, das man ihn doch eher für Schwarzwälder Kirschtorte, Schokokuchen, mindestens aber eine Erdbeerschnitte halten musste. Der Keks als solcher ist also unbedingt zu empfehlen, ein Geheimtipp, ja, gar ein 'Must-Have'. Anzutreffen, um die werten Leser nicht mit ihrem Verlangen im Dunkel des Halbwissens zu lassen, ist der Keks in bestem Zustand im 'Club Mensa' in Dresden...

Erdbeerschnitte...
LOOOOOOOOL, Schaari, das wird dein neuer Spitzname...

20.10.07 19:04


Die sieben Sternis-Taktik

Nunu, das Wochenende hat es wiedermal gezeigt: Vielzuviele Menschen geben vielzuviel Geld in Kneipen aus. Dabei wäre es so einfach. So einfach, das ich michb genötigt fühle, meine ultimative Anleitung zum Geld-sparen mal zu veröffentlichen. Voilá:

 

Nach temporärer Disposition der abendlichen Umtrunkstätigkeit im Kollektiv wird zum Zwecke der Kostenerspaniss ein Konsum-Lebensmittelmarkt aufgesucht. Hier werden unter Zuhilfenahme von Westgeld, namentlich 2,94 Euro sieben DDR-Premiumexportbiere der Marke Sternburg erworben. Danach begibt man sich zur Stärkung des Bruttoinlandsproduktes an die heimische Zigarettenstopfmaschine und entzieht der imperialistischen Tabakindustrie im Nicht-Sozialisitischen Wirtschaftsgebiet somit die Lebensgrundlage. Nach Sicherstellung der persönlichen Tabakversorgung wird sich die erste und zweite Flasche Sternburg Export einverleibt. Ca. eine Stunde vor der Fälligkeit des aktuell vereinbarten Plantermins zur Kollektivbesprechung in kulturvollem Ambiente wird bezüglich des Erreichens der jeweiligen öffentlichen Personennahverkehrshaltestelle eine erhöhte Achtung an den Tag gelegt, welche zur unverzüglichen Inmarschsetzung zur selbigen führt. Hier überbrücke man einen etwaigen Überplanbestand an Arbeitszeit bis zum Eintreffen der Beförderungsmöglichkeit mit der Öffnung der dritten Flasche und unverzüglichem Beginn der Leerung selbiger. Auch in der Bahn ist – unter Geringhaltung der Ausschussquote – für die zeitnahe Überführung von zwei weiteren Bieren in den Leerzustand zu sorgen. Nach Eintreffen am Einsatzort wird zur genauen Feststellung der Lokalität eine Produktionsbesprechung des Kollektivs angesetzt, in welcher das kulturvolle Ansinnen des Programms durch Konsum einer der mitgebrachten Zigaretten und eines weiteren Sternburg Exports zu gewährleisten ist. Die nunmehr letzte Flasche wird Stärkung der Truppe auf dem Marsch zum jeweiligen Einsatzort eingenommen.


Achtung: Nicht ist diese Taktik bei akutem Unwohlsein sowie dann einzusetzen, wenn schon vor Beginn der Ausführungsphase erhöhter Alkoholpegel festgestellt werden kann. In manchen Fällen kann aber die Hinzunahme eines schnellwirklenden Destillats, welches zum Beispiel der im Volksmund ‚Pfeffi’ genannte Pfefferminzschnapps sein kann, die Erreichung des in diesem Fall gewünschten Zustands des Deliriums beschleunigen. Dies ist vor allem nach der Bekanntgabe schlechter Prüfungsergebnisse und nach persönlichen Niederlagen im Allseitigen Kampf für die Neuerermethoden mit erhöhter Absoluter Wahrscheinlichkeit der Fall. Niemals sollte die Sieben-Sternis-Taktik im Falle eines erhöhten sozialen Interesses an der Schaffung eines Nachwuchs-Produktions-Kollektivs angewendet werden. Die Wahrscheinlichkeit des Zustandekommens des daraus resultierenden Gesellschaftsexperiments ist eher als gering einzustufen und erhält im Weltmaßstab die für sozialistische Friedensproduktion nicht ausreichende Einschätzung ‚Q’.

Auf Herz und Nieren geprüft und für gut befunden. Und wer jetzt meckert, das man da auch einfach und in normalem Deutsch in vier Zeilen hätte hinschreiben können, tja, der meckert eben. Dafür isses mein Blog.

PS: Wer kein Sterni oder keinen Pfeffi mag, kann natürlich auch sämtliche anderen Biere/ Schnäpse verwenden. Aber mit Pfeffi in der Hand und nem Sterni in jeder Arschtasche schauts immernoch am Besten aus...

21.10.07 11:22





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